Professor Simon aus Captain Future

Der nächste Druck ist das Gehirn (Prof. Simon) aus Captain Future. Diesmal eine schwere Sache. Es gibt keine kostenlose Datei im Netz und ich baue nach Bildern. Allerdings übe ich noch mit dem Zeichnen. Das ist die Herausforderung.

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Das erste Problem beim Zeichnen, wenn man es erst lernt, die 48 Segmente vom Unterteil. Dazu habe ich jetzt den Kreis in 240 Segmente aufgeteilt. 4 Für die Vollen und einen Für die Tiefen.

Ich war zufrieden, als es schon mal so aussah.

Ansicht von oben.

Ansicht von unten.

Jetzt werde ich von jedem Teil, das ich zeichne ein Musterstück drucken um weitere Teile anzupassen.

21.01.2021: Heute bin ich soweit, das ich neue Bilder zeigen kann. Wenn man noch übt, ist das Zeichnen schwer. Hier das Mittelteil.

Die Umrandung von dem Glas ist auch gezeichnet. Im Moment drucke ich diese Teile.

Das Unterteil habe ich etwas Abgeändert.

Das Wabengitter kommt auch etwas besser. Hier noch die Probeversion.

Die Testversion von (ich nenne sie mal) den Sensoren. Diese werden auch beleuchtet.

Viel kann ich jetzt nicht zeigen. Ich denke, das ich zum Wochenende mehr Bilder von den Drucken zeigen kann.

24.01.2021: Ich bin ehrlich. Am liebsten würde ich das Projekt abbrechen. Zum einen habe ich nur eine Zeichnung und zum anderen sollte ich mich mit dem 3D Zeichnen etwas mehr beschäftigen. Ich muss mich immer spontan entscheiden wie ich etwas baue oder beleuchte.

Aber ich gebe nicht auf. Wenn ich etwas anfange, bringe ich es auch zu ende. Also wird wie versprochen weiter gebaut.

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Die Sensoren bekommen einen Kranz mit einem LED Lichtband. Dies hier passt mit der Schnittkante perfekt rein.

Die bedruckte Folie habe ich an vier Stellen mit Silikon angeklebt damit sie nicht verrutscht.

Jetzt gibt es die drei gelben Teile. Der Kranz liegt genau vor den LEDs und die beiden anderen Scheiben sind als Deckel gedacht.

Auf diesem Bild ist der innere Kranz eingesetzt.

Dieser Einsatz dient jetzt als Beleuchtung für die seitlichen Sensoren.

So schaut es jetzt mit den äußeren Schalen aus. Jeweils eine oben und unten inkl. Folie.

Und so beleuchtet. Alles sehr eng, wenn man bedenkt, das das Teil einen Durchmesser von 5cm hat.

Das fertige Unterteil ist nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt habe. In der Zeichnung war irgendwo ein Fehler und der Drucker hat die Vertiefungen nicht erkannt. Aber es geht auch so.

Das ist das Sprachmodul. Es soll auch animiert werden, jedoch habe ich noch keine Lösung. Die kommt später.

Auch wenn ich noch nicht weiß wie ich die Sprache umsetze, ist der Luftspalt dahinter für die Platine.

Die einzelnen Teile nur zusammengestellt. Für die langen Augen habe ich einfach eine USB Leuchte mit Metallschlauch geopfert. Hier am Ende werden LEDs eingesetzt.

Rings um die Kuppel kommt die Tage ein Kranz. Mal schauen ob der Drucker das so umsetzt, wie ich es gezeichnet habe.

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30.01.2021: Heute hatte ich wieder etwas Zeit. Das Sprachmodul ist soweit fertig. Für die Simulation habe ich 3 Blinkmodule bestellt, die ich Zeitlich einstellen kann. Mal schauen, wie es wirkt.

Wieder mal provisorisch zusammen gestellt.

Hauptsächlich habe ich mich heute um die Augen gekümmert. Dafür habe ich mir diese Hülsen gedruckt.

Bei den LEDs wurde der Kragen entfernt. Viel Platz ist in den Augen nicht.

Die Ringe um den Schwanenhals sind mit Schrumpfschlauch gemacht (roter Pfeil). Die untere Hülse (grüner Pfeil) wird knapp auf dem Metallschlauch geschoben und auch mit Schrumpfschlauch befestigt. Es soll ja etwas original aussehen.

Die Drähte der LEDs sind relativ kurz geschnitten. Da es eng im Auge ist, gibt es kaum eine Möglichkeit diese zu isolieren.

Die Led ist jetzt so in der Hülse fixiert, das es nicht zum Kurzschluß kommen kann. Immer noch genug Abstand zum Metall.

Fertig zusammen gebaut sieht es gut aus. Schon mal einen Schritt weiter.

06.02.2021: Heute habe ich mich rein um die Beleuchtung gekümmert. Angefangen mit der Beleuchtung für die Sprachsimulation.

Nachdem die LEDs auf der Platte fixiert wurden, habe ich die LEDs verdrahtet. Die Simulation habe ich mit teilweise fest leuchtenden LEDs und mit Wechselblinker-Platinen gemacht.

Hier im Bild die Wechselblinker. Um eventl. später flexibler zu sein, ist alles mit Steckverbindern verdrahtet. Somit lassen sich die Platinen bei Bedarf tauschen.

Der Test zeigt, es funktioniert. Sieht auch nicht schlecht aus, wenn von den 18 LED´s nur 12 die Sprache simulieren.

Es gibt Bilder, wo man auch um das Gehirn Elektronik sieht. Das habe ich dann übernommen, damit es nicht so nackt wirkt. Ist natürlich alles mit dem Lötkolben im Kunststoff eingeschmolzen.

Hier die andere Seite.

Damit die ganze Elektronik nicht nur zum Schein verbaut ist, gibt es doch 2 SMD-LEDs die tatsächlich ihren Dienst verrichten.

Auch hier wieder provisorisch zusammen gestellt. Die Triebwerke muss ich jedoch etwas dunkler machen. Viel zu hell für das Gesamtbild.

Hier gibt es ein kleines Video zum aktuellen Stand.

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13.02.2021: Die letzten Schritte vom Professor. Hier die Gitter vom Boden und den 4 Düsen. Hinter den Düsengittern sitzen 4 Stück 10mm LEDs.

Die Beleuchtung der unteren Düsen.

Gewichtsprobe bestanden. Nein kleiner Scherz. Die Antriebe wollten nicht so richtig kleben. Deswegen alles mit Gewichten fixiert.

Bevor die obere Hälfte mit der unteren zusammengeklebt wird noch einmal der Beleuchtungstest.

Die Metallschläuche links und rechts hinten sind einfache Abhänger vom Trockenbauer. Verschönert mit Schrumpfschlauch.

Und nun 2 Abschlussbilder vom Professor Simon. Auch wenn der Bau sehr schwer war und eine Menge Lehrgeld mit Filamentabfall bezahlt wurde, hat es sich für mich gelohnt. Man lernt das 3D Zeichnen etwas besser kennen.

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