Es wird die zweite Version der Comet gedruckt

14.10.2020: Ich habe mich dazu entschieden, die Comet erneut zu drucken. Warum? Ganz einfach, es dauert immer etwas, bis ich zufrieden bin. Ich möchte sie nun größer und viel detaillierter drucken.

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Angefangen hat es damit, das mir die Kommandobrücke nicht mehr zusagte.

Diese Version gefällt mit schon besser. Vor allem, weil diesmal auch die Monitore und Schalter leuchten werden. Aber auch die neuen Details finde ich besser.

In der Serie hat die Comet auch Positionslichter. Diese versuche ich auch umzusetzen. Dafür habe ich jetzt Lichtleiter bestellt.

Um das alles machen zu können, wird sie natürlich auch um einiges größer gedruckt.

18.10.2020: Zur Zeit druckt die Kommandozentrale. Ich werde die ganze Einrichtung separat drucken um flexibler bei der Beleuchtung zu sein.

Bei den Triebwerken wurde mehr weggeschnitten. Hat den Grund, auch hier soll es besser leuchten.

Roter Pfeil: Das Ende vom Triebwerk wird auch entfernt um dort die LED´s besser platzieren zu können.

Auch hinten wurde das „KREUZ“ entfernt. Somit lassen sich die Waben besser entkernen. Das Gute am Drucker, man druckt es sich neu.

Zeitgleich wird noch Material gesammelt. Hier die Lichtleiter für die Positionsleuchten und auch für die Zentrale.

Da es teilweise winzig kleine LED´s gibt, muss isolierte Kupferdraht in Dünn her. Der kommt aus einer Spule.

Die Widerstände und LED´s kommen aus China. Um einiges günstiger als hier.

Da die Comet größer und detaillierter werden soll, dauert diese Dokumentation etwas länger.

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23.10.2020: Ein Teil der Ausstattung ist bereit für meiner Familienpizzalackierkammer.

Hier die Sitze und die Tür zur Zentrale.

Ein Teil der Pulte ist auch fertig lackiert, müssen aber noch etwas bearbeitet werden. Alles was jetzt Weiß ist, wird nachher leuchten. Die Bildschirme werden auf Folie gedruckt und dann eingesetzt.

Der zweite Versuch das Cocpit zu drucken. Beim ersten fiel leider der Temperatursensor aus und der Druck war hin. (Bei den Druckstunden darf es auch mal sein). Notdürftig repariert und Ersatzteile bestellt.

Wenn der Drucker mit dem Cocpit fertig ist, wird er komplett auseinandergebaut und überholt. Dann kann es ohne Probleme weiter gehen.

Alles was kein Bildschirm ist, wird auch leuchten. Das geht einfach. Da ich eh in Weiß beleuchte, werden die Taster mit Glühlampentauchlack bemalt.

Es dauert jetzt bis Dienstag morgen, dann ist das Cocpit fertig. Drucker überholen und dann werden die Triebwerksarme gedruckt.

29.10.2020: Von wegen, das Cocpit ist am Dienstag fertig. Ich war fast am Verzweifeln.

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Den ersten Druck konnte ich wegschmeißen.  Der zweite Druck sah noch schlimmer aus. Zum einen streifte die Düse immer wieder heftig den Druck und zum anderen wurden öfters die Schichten versetzt. Wollte schon aufgeben mit der Comet 2.

Aber in Ruhe einen Kaffee und dann habe ich mich dazu entschieden, nach der Ursache zu suchen. Programmmäßig war alles in Ordnung. Da der Drucker eh einige Neuteile bekommen sollte, wurde er kurz komplett auseinander gebaut.

Folgende Fehler sind mir aufgefallen: - Das Druckbett hatte seitliches Spiel, - die Düse horizontales Spiel. OK, nach sooo vielen Stunden muss man auch mit defekten rechnen.

Jetzt ist der Drucker komplett neu eingestellt, die beweglichen Teile geschmiert, einige Neuteile und alles vom Staub befreit. Und nun die Überraschung……..

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3D Drucke

Diesmal sieht es gut aus. Jetzt kann weiter gedruckt werden.

Während er jetzt druckt, kann ich mich um die Zentrale kümmern. Ich habe mir alles was ich brauche auf Folie gedruckt.

Die ersten Teile sind in der Zentrale eingezogen. Der Rest folgt, wenn das Cocpit fertig ist.

Mein Ziel ist es, die Schalter und Monitor leuchten zu lassen. Hier noch einfach mit dem Handy. Demnächst mit passenden Beleuchtungsrahmen für die gute Ausleuchtung. Der Rahmen soll auch das Streuen des Lichtes verhindern.

01.11.2020: Die Überholung des Druckers hat sich gelohnt. Ein perfektes Ergebnis. Jetzt kann weiter gemacht werden.

Hier noch einmal ein Größenvergleich zur Comet 1.

Jetzt gibt es auch Captain Future selbst.

02.11.2020: Die Zentrale geht weiter. Im Moment drucke ich die Flügel. Bis Samstag wird die erste Beleuchtung in Betrieb gehen.

06.11.2020: Die Flügel derzeit im Druck. Die ersten waren wieder was für die Tonne. Hab ich ein Pech :) . Aber dafür ist die Zentrale fast fertig.

Mittlerweile gibt es auch Licht im Inneren. Fehlt nur noch der Deckel. Sobald dieser drauf ist, wird die Zentrale aussen in Schwarz lackiert um zu verhindern, das die Beleuchtung nach aussen durchscheint.

Für die einzelnen Kabel habe ich kleine Kanäle gedruckt. Macht das ganze schöner und die Kabel sind geschützt.

Hier noch ein kleiner Überblick, was schon fertig ist. Ich werde erst einmal alles drucken, der Zusammenbau kommt dann, wenn ich ein paar Tage Zeit habe. Ich denke, das sie im Februar fertig sein wird.

11.11.2020: Die Bohrungen für die Positionslichter sind schon mal gebohrt. Die Beleuchtung kommt über Lichtleiter.

In diesen Löchern kommen die LED´s für die Suchscheinwerfer. Diesmal wird auch alles separat schaltbar sein.

Strafarbeit. Das entkernen des Cocpits um Platz für die Lichtleiter und die Zentrale zu haben. Fehlt nur noch die 38,5mm Fräse.

Die Triebwerkseinheit zeigt nun eine Spannweite von 510mm. Noch ein paar Kleinigkeiten und sie kann schon mal grundiert werden.

Die Zentrale ist fertig.

Heute wird die Zentrale noch grundiert und dann in schwarz lackiert. Das verhindert Lichtstreuungen nach aussen.

14.11.2020: Fertig grundiert sah es nicht mehr so toll aus. Da ich die Arme in 2 Teilen gedruckt habe, sah man die Nähte zwischen den 2 Teilen nach dem Lackieren.

Also kam jetzt der Teil, den ich überhaupt nicht mag. Spachteln, schleifen, spachteln, schleifen,......

Jetzt hab ich ein fast gutes Ergebnis. Einige kleinere Sachen müssen noch nachgearbeitet werden. Das aber später in Ruhe. Heute nicht mehr.

Das Abkleben hat mich heute 2 Stunden gekostet. Auch nicht mein Job.

Das Gute, heute kam meine Fräse per Post. Somit konnte ich endlich den Ausschnitt für das Fenster machen.

Ein perfektes Loch.

Nachdem ich jetzt Mühsam die Klebestreifen wieder entfernt hatte, gab ich der Triebwerkseinheit Zeit zum trocknen. Mittagspause.

Zuerst habe ich mich um die Positionsbeleuchtung an der Triebswerkeinheit gekümmert. Die Löcher wurden schon vorher gebohrt. Die LEDs sitzen ein Stück tiefer in den Löchern und verschlossen wurde es mit transparenten Silikon.

Die gleiche Arbeit bei den Suchscheinwerfern.

So schaut es dann fertig aus. Nr. 1, die mir ein wenig Platz im Hohlraum klaut.

Für die Positionsleuchten am Cocpit kamen, wie schon erwähnt, Lichtleiter zum Einsatz.

Wird ganz schon eng im Inneren. Die Zentrale braucht ja auch etwas Platz, aber heute nicht mehr. Über den Lichtleitern habe ich Schrunpfschlauch geschoben, damit sie an ihrem Platz bleiben.

Die hintere Sektion wird ebenfalls in 2 Teilen gedruckt. Zum einen ist die Beleuchtung für das Triebwerk besser unterzubringen und vielleicht wird dort auch der Cosmoliner untergebracht.

15.11.2020: Die Zentrale braucht doch mehr Platz als erwartet. Das Cocpit wurde nochmals ausgehöhlt. Danach kam die Scheibe an ihrem Platz.

Die Zentrale wurde mit Pappstreifen fixiert und die erste Schicht Silikon wurde eingefüllt. Die darf jetzt ein paar Tage trocknen. Dann wird die Pappe entfernt und der Rest wird auch verschlossen.

Die Suchscheinwerfer leuchten jetzt auch. Es werden folgende Sachen später separat schaltbar sein:

-Suchscheinwerfer

-Zentrale

-Triebwerke

-Positionsleuchten

Für die Lichtleiter habe ich kleine Hülsen gedruckt. Der Übergang zwischen LED und Lichtleiter.

Das wird alles noch sehr eng werden.

19.11.2020: Die schwarzen Streifen werden aus einer Folie zurecht geschnitten....

....und anschließend auf die Arme geklebt.

Das Cocpit ist soweit fertig. Hier einmal in voller Beleuchtung.

Mit Blitzlicht. Im Hellen sind die Positionsleuchten noch gut zu erkennen.

Ohne Suchscheinwerfer im Dunkeln.

Volle Beleuchtung im vorderen Bereich.

29.11.2020: Heute konnte ich mit dem ersten Teil der Heckkugel weiter machen. Um Platz zu schaffen, habe ich mit einer 73er Lochfräse vorgearbeitet.

Im Heckbereich ist ein wenig Kreativität angesagt. Auch hier werde ich einige Positionslichter plazieren. Ich möchte nicht nur vorne viel Licht haben. Über die gesamte Länge soll sie leuchten.

In jeder Halbkugel gibt es eine LED um das Triebwerk zu beleuchten.

Auch die Fenster sollen Licht bekommen.

Dazu werden diese Teile gedruckt. Hinten auf dem Steg wird die gleiche Technik angewendet, wie für die Lichtleiter. Das muss ich aber noch testen.

Das wird die Platte für die Schalter. Die Platte wird in Schwarz gedruckt und die Schrift in Weiß.

Dank der vorderen Flügel kann sie jetzt allein stehen. Zwischendurch kamen noch die Emitterhauben an ihrem Platz.

Der vordere Bereich ist jetzt zu 80 % fertig. Das komplette hinter Ende wird jetzt gebaut. Die Teile werden jetzt aber in einer Schlosserei gebohrt. Dort habe ich die passenden Bohrer und die Genauigkeit ist besser als mit Hand.

Die zweite Hälfte ist in 1 Stunde fertig. Dann drucke ich die Fenster zum testen.